Ziemlich beste Nudeln: Pasta á la Rapisardi

Meist gehört gar nicht so viel dazu, mich kulinarisch im Alltag glücklich zu machen. Uns es ist auch nicht so, dass ich jeden Tag stundenlang in der Küche stehe. Nach der Arbeit hab ich oft einfach Hunger und will etwas essen. Worauf läuft es also gar nicht selten hinaus? Genau: Auf Nudeln! 🙂 Gibt es aber die besten Nudeln? Ich finde ja. Eines meiner liebsten Nudelgerichte ist gleichzeitig eines der einfachsten, die ich kenne. Kennengelernt hab ich das Rezept bei meinem Freund und Cafébar-Besitzer Stefano vor vielen Jahren. Seiner Familie zu Ehren heißt das Pastagericht bei mir daheim auch Pasta á la Rapisardi oder — aus Gründen, die nach so langer Zeit nicht mehr nachvollziehbar sind — „Lustige Nudeln“. ...

10. Januar 2017 · 2 min · kochdepp

Ossobuco mit Polentaschnitten

Ossobuco, das italienische Knochenloch. Ein Gericht, das ganz gerne koche, außerhalb meiner Küche aber noch nie gegessen habe. Darum hier meine Variante, auch auf die Gefahr hin, von Italienern böse Kommentare zu bekommen. Beinscheiben vom Kalb Beim Metzger meines Vertrauens besorge ich mir zwei Kalbsbeinscheiben mit Knochen — das sind so gut 500 Gramm. Nicht beim Discounter, wo es das auch mal gibt — bei Fleisch lege ich lieber mal einen Euro mehr hin. Das Fleisch ist bei Ossobuco besonders wichtig, da ganz viel Geschmack und auch die Konsistenz aus dem Fleisch, Knochen und Knochenmark kommt. Den dünnen Sehnenrand — oder was immer das ist –, der sich wie ein Gurt um die Beinscheiben liegt, lasse ich dran. ...

7. Januar 2014 · 3 min · kochdepp