Nachgebloggt: Das Große Genusstreffen im Oktober

Anfang Oktober gab es wieder ein großes Foodbloggertreffen aka Genusstreffen in Würzburg und es wird Zeit, dass ich wenigstens ein paar Zeilen darüber verliere.

Anfang Oktober gab es wieder ein großes Foodbloggertreffen aka Genusstreffen in Würzburg und es wird Zeit, dass ich wenigstens ein paar Zeilen darüber verliere.

Es war eine nicht allzu große, aber illustre Runde, die sich am Tag der deutschen Einheit am Frankoniabrunnen getroffen hat. Die Frühankommer und diejenigen, die sich in den richtigen Zug gesetzt haben, gönnten sich erst einmal eine Führung durch die Weinkeller unter der Residenz. Nicht spektakulär, aber ein netter Einstieg in den langen Tag.

Der Staatliche Hofkeller unter der Würzburger Residenz.
Der Staatliche Hofkeller unter der Würzburger Residenz.
Yushka guggt, Werner riecht, Noemi knipst.
Yushka guggt, Werner riecht, Noemi knipst.

Nach einem Zwischenstopp im Wunschlos Glücklich am Nachmittag ging es weiter zum Hauptteil — in die Osteria Trio, mit Simone in der Küche.

Auch wenn wir nicht viele waren, dort war es ganz schön eng. Aber zumindest ich fand das nicht schlimm, ich hake das mal unter gemütlich, warum und kuschlig ab. Und man kann nicht nah genug an der Süßen Hex sein! 😉

Vom Essen hab ich nicht viel Bilder gemacht, Noemi hat da deutlich besser und ausführlicher das kulinarische Protokoll geführt. 😉

Es gab verschiedene Vorspeisen …

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… als Hauptgang verschiedene Pasta …

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… zur Magenschließung Pizza.

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Nachtisch gab es auch noch, aber den habe ich ausgelassen.

Kochzivilist Andreas hat eine Runde seines neu entwickelten Sesam-Mixes springen lassen, von dem Frau Sammelhamster ganz begeistert ist. Ich habe ihn bisher noch nicht probiert — kommt aber noch! 🙂

 

Sesam-Mix von den Kochzivilisten
Sesam-Mix von den Kochzivilisten

Ein schöner und lustiger Abend — Danke an Noemi, Werner, Sus, Evi, Yushka, Andreas, Madame Dessert, Petra, Gargantua, der Süßen Hex und den Mitessern.

Berichte vom Treffen gibt es, soweit ich gesehen habe, auch hier:

Genusstreffen im Mai

Im April musste ich beim Genusstreffen in Würzburg mal aussetzen. Aber jetzt im Mai war ich wieder beim Schlemmen im La Rustica dabei. Und mit mir lauter nette, gut gelaunte und lustige Foodblogger-Kollegen. Das hat mal wieder richtig Spaß gemacht, auch wenn ich leider etwas früher gehen musste, weil ich noch zu einem Konzert wollte.

Den genauen Speiseplan gibt es wie immer bei Schriftführerin Sammelhamster oder bei Werner.

Vorspeise: Verschiedene Fisch-Carpaccios mit Gemüse
Vorspeise: Verschiedene Fisch-Carpaccios mit Gemüse
Vorspeise: Verschiedene Fisch-Carpaccios mit Gemüse
Vorspeise: Verschiedene Fisch-Carpaccios mit Gemüse
Zwischengang: Gratinierte Austern
Zwischengang: Gratinierte Austern
Hauptgang: Thunfisch, Steinbutt, Dorade und Tintenfisch
Hauptgang: Thunfisch, Steinbutt, Dorade und Tintenfisch
Hauptgang: Thunfisch, Steinbutt, Dorade und Tintenfisch
Hauptgang: Thunfisch, Steinbutt, Dorade und Tintenfisch
Nachtisch: Süß
Nachtisch: Süß
Trombini
Trombini
Noemi und Werner haben Spaß
Noemi und Werner haben Spaß

Genusstreffen in leichter Hektik

Am Freitag war wieder Genusstreffen in Würzburg, wie auch schon die vergangenen Male trafen sich die Foodblogger im La Rustica in der Neubaustraße Karmelitenstraße.

Ein bisschen ein komischer Abend war es schon. Eine gewisse Hektik war im voll besetzten Laden. Nach eineinhalb Stunden waren wir schon mit der Hauptspeise durch, wohl ein neuer Rekord für die sonst eher gemütlichen Genusstreffen. Aber in so netter Runde sind wir doch noch einige Zeit sitzen geblieben — zu Trinken gab es ja reichlich. 😉

Zuwachs gab es auch — Sylvia von brotwein.net besuchte ihre ehemalige Heimatstadt und gesellte sich zu und, was mir ein Rezept für Rote-Bete-Risotto und einen Zug mit ihr durch die Kneipen bescherte. 😉

Was gab es zu Essen?

Als Vorspeise gab es verschiedene Pizzas, davon eine mit schwarzem Trüffel. Wenn ich so durchzähle, wie oft ich in meinem Leben schon Trüffel gegessen habe, brauche ich bald eine zweite Hand! 😉

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Als Hauptspeise dann Trüffelrisotto mit einer Gemüseplatte

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Und als Nachtisch noch eben … Nachtischzeug. Aber außer einem Stückchen Tiramisu habe ich mich da zurückgehalten und noch lieber eine Grappa mehr getrunken! 😉

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Und Licht gab es auch. 😉

 

 

 

 

 

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Danke an meine Mitesser Noémi, Werner, Ulrike, Sus, Evi, Lisa und Silvia für den schönen und sehr lustigen Abend. 🙂

Genusstreffen 1/2015: Leckereien an einem neuen Ort

Neues Jahr, neues Genusstreffen, neuer Ort, alter Wirt, alter Koch, alte Mitgenießer. Danke an Noémi, Ulrike, Sus und Werner für den schönen Abend.

Denn schön war’s, lustig und lecker. Nur ein wenig viel.

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Vorspeise
Alici fritte
Alici fritte, ähnlich wie die Meefischli in Würzburg
Jakobsmuschel, gratiniert
Jakobsmuschel, gratiniert
Die Fischplatte
Die Fischplatte
Beilagen zum Fisch
Beilagen zum Fisch
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Fischplatte ganz nah. In der Mitte: Adlerfisch. Noch nie vorher gehört, geschweige denn gesessen. Ist gut, festes Fleisch.
Öle und Soßen
Öle und Soßen. Vorsicht: Das Chiliöl ist nichts für schwache Zungen — wie meine.
Grappa Nummer 2
Grappa Nummer 2

Der Forelle ins Auge geschaut

Ich schau dir ins Auge - Makro mit Stativ
Ich schau dir ins Auge – Makro mit Stativ

Ich gebe zu, dass ich auch ins Foodbloggen gerutscht bin, weil ich gerne Essen fotografiere. Und noch lieber mache ich das, seit ich zum Geburtstag ein Makroobjektiv geschenkt bekommen habe. Seit dem spielen sich beim Kochen — für Außenstehende — bizarre Szenen ab.

Um das Auge einer Forelle ganz nah mit möglichst wenig Rauschen (ISO 100) zu fotografieren, muss ich lang belichten, etwa 10 Sekunden. Und um dann nicht zu verwackeln, brauche ich ein Stativ und eine verzögerte Auslösung über den Selbstauslöser, sonst wackelt beim Drücken der Aufnahmetaste.

Und Klick …

… das Forellenauge. Eine nachbearbeitete Schwarz-Weiß-Version davon gibt es bei 500px.

Forellenauge
Forellenauge

Aber natürlich hab ich die Forelle auch noch gekocht — oder besser gesagt gebraten. Gefüllt mit Dill, Petersilie, Knoblauch und Ingwer, gewürzt mit Salz und Pfeffer und nachdem in sie in Mehl gewendet habe, sind sie in die heiße Pfanne gekommen.

Dazu gestampfte Kartoffeln mit Gelbe Rüben.

Gebratene Forelle mit Kräuter-Knoblauch-Ingwer-Füllung, dazu Kartoffel-Gelbe-Rüben-Stampf
Gebratene Forelle mit Kräuter-Knoblauch-Ingwer-Füllung, dazu Kartoffel-Gelbe-Rüben-Stampf
Gebratene Forelle mit Füllung - und ohne Kopf
Gebratene Forelle mit Füllung – und ohne Kopf

Genusstreffen im Juli

Gestern trafen sich wieder die Foodblogger in Würzburg. Um der  Abwechslung Willen haben wir diesmal das Il Castello verlassen und uns im türkischen Restaurant „Ararat“ getroffen. Als ich zuletzt wirklich türkisch essen war, war das auch im Ararat und gut 15 Jahre her. Damals empfand ich das Essen als sehr lecker, und so war ich gespannt, wie es mir diesmal schmecken würde.

Gemische Vorspeisen
Gemische Vorspeisen

Was mir gut geschmeckt hat, war die gemischte Vorspeisenplatte, die wir uns zu Siebt bestellt haben. Keine Ahnung wie die einzelnen Vorspeisen hießen, aber das Gelbe und das Rote war richtig gut — und scharf und knoblauchig, die Auberginen und Zucchini waren gute gegrillte Auberginen und Zucchini. Dazu gab es Fladenbrot.

Lamm mit Rokrautsalat, gegrillter Paprika, Cacık und Evis Zwiebeln.
Lamm mit Rokrautsalat, gegrillter Paprika, Cacık und Evis Zwiebeln.

Die Karte im Ararat ist groß — und voller türkischer Gerichte, die ich nicht kenne. Da es den anderen ähnlich ging, hat — fast — jeder eine eigene Hauptspeise bestellt. Ich habe mich für Lamm mit Beilagen entschieden. Und das war … ok. Nicht schlecht, aber auch nicht umwerfend. Das Lamm war schon ein bisschen zu fest, die kleine Paprika hat vom Grill auch nur eine Flüchtigkeitskuss bekommen und die Knoblauchkartoffeln waren auch mittelgut.

Vielleicht habe ich auch, erinnerungsverklärt wie ich war, zu viel erwartet. Vielleicht habe ich, unkundig in der türkischen Küche wie ich bin, die wirklichen Leckereien auf der Karte nicht erkannt. Auf jeden Fall fand ich das Essen nicht überragend, es war für mich ein solides, normales Essen. Nur leider für meine Verhältnisse etwas teuer — mit drei türkischen Hausweinen, einem Raki (lecker), einem Mokka (nicht so mein Fall) und zwei Flaschen Wasser  habe ich knapp 40 Euro gezahlt. Aber die Bedienung war nett und fränkisch-türkisch freundlich! 🙂

Das Essen links von mir.
Das Essen links von mir.
Das Essen rechts von mir.
Das Essen rechts von mir.

Der wirkliche Gipfel des Genusses war — wie immer — die Gesellschaft. Danke an Sus, Karin, Evi, Noemi und Werner für diesen lustigen Abend! Genusstreffen im Juli im Ararat in WürzburgBerichte über den Abend gibt es auch bei