Wieder Ofengemüse

Ich esse es einfach gerne, so Gemüse aus dem Ofen. Wie schon mal geschrieben, ist das ein ganz einfach zu kochendes Gericht. Auch heute habe ich wieder mal den Inhalt des Gemüsefachs fast komplett zerschnippelt

Ich esse es einfach gerne, so Gemüse aus dem Ofen. Wie schon mal geschrieben, ist das ein ganz einfach zu kochendes Gericht.

Auch heute habe ich wieder mal den Inhalt des Gemüsefachs fast komplett zerschnippelt — Paprika, Gelbe Rüben, Sellerie, Kartoffeln, Zwiebeln und Rote Beete.

Und dazu — wenn man will — ein Stück Schweinefilet. Lecker

Ofengemüse
Ofengemüse
Schweinefilet mit Ofengemüse
Schweinefilet mit Ofengemüse

Genussbloggertreffen August

Ich habe am Freitagnachmittag meinen Arbeitsplatz aufgeräumt, bin raus auf die Straße — und kam im Urlaub an. Und wie kann man einen Urlaub besser beginnen, als sich gleich mit den Foodbloggerkollegen zum Essen zu treffen.

Nach dem kulinarischen eher mäßigem letzten Treffen haben wir uns auf keine Experimente eingelassen und sind wieder  in das Il Castello gegangen — da kann man eigentlich nie etwas falsch machen. Außerdem war das ein letzter Test des Restaurants vor dem großen Foodbloggertreffen im Oktober, das auch dort stattfinden soll.

Die detailierte Speisefolge des Abends gibt es — wie immer — bei Sammelhamster nachzulesen. Weitere Lobeshymnen über den Abend gibt es noch bei Werner und Susanne.

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Trombini – kann man immer essen.
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Ein Mitbringsel von Werner

Die Vorspeise

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Rote Bete auf Brot

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Die italienische Variante der Würzburger Meefischli

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Die Hauptspeise

Die Hauptspeise - alles was im Meer schwimmt.
Die Hauptspeise – alles was im Meer schwimmt.
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Salsa Verde – mit der genialen grünen Soße schmeckt einfach alles!
Der Fisch ist eine Dorade.
Der Fisch ist eine Dorade.

Trockenzeit

Noch ist ja Sommer, aber irgendwie bin ich schon im Hamstermodus für die Winterzeit. Ins Haus geschneit ist mir eine Tüte mit frischen Lorbeerblättern, und einen Bund kleiner roter Chilischote habe ich am Markt gekauft. Beide dürfen in paar Wochen — oder gar Monate? — bei mir auf dem Fensterbrett und am Küchenregal rumlungern und schon austrocknen.

Ich könnte natürlich auch versuchen, zumindest die Chili im Ofen zu trocknen. Aber Hey — ich habe Zeit, die Dinger dürfen in aller Ruhe richtig scharf werden. 😉

Der Lorbeer kommt dann in Soßen, Brühen und sind eine unverzichtbare für mich, wenn ich Sauerkraut koche. Die Chilis will ich dann mörsern und zum würzen nehmen — chön charf!

Ich freu mich schon … hamster, hamster, hamster … 🙂

Lorbeerblätter
Lorbeer – noch frisch.
Chilischoten
Chilischoten – trocknet, kleine rote Teufel!

Zwölf-Tage-Zeitreise

Das Kochblog habe ich in den letzten Wochen etwas vernachlässigt. Darum die letzten zwölf Tage in Ausschnitten und Zeitraffer …

Das Kochblog habe ich in den letzten Wochen etwas vernachlässigt. Darum die letzten zwölf Tage in Ausschnitten und Zeitraffer …

Der Rosella Steinchampignon ist auch nur ein Pilz.
Der Rosella Steinchampignon ist auch nur ein Pilz.
Panierte Rosellas mit Bratwurst und Gelbe-Rüben-Salat.
Panierte Rosellas mit Bratwurst und Gelbe-Rüben-Salat.
Schweinefilets mit gebratenen Kartoffelwürfeln und Auberginencreme.
Schweinefilets mit gebratenen Kartoffelwürfeln und Auberginencreme.
Making of in Bildern; Zucchini-Tomaten-Soße mit Kräutern auf Vorrat eingekocht
Making of in Bildern; Zucchini-Tomaten-Soße mit Kräutern auf Vorrat eingekocht
Brotbacktag: Zwei Toastbrote, immer noch verbesserungswürdig, ...
Brotbacktag: Zwei Toastbrote, immer noch verbesserungswürdig, …
... und drei Roggenvollkornbrote mit Kümmel und Sonnenblumenkernen.
… und drei Roggenvollkornbrote mit Kümmel und Sonnenblumenkernen.
Kaninchen als Ganzes gekauft, zerlegt und mit Gemüse im Ofen gegart.
Kaninchen als Ganzes gekauft, zerlegt und mit Gemüse im Ofen gegart.
Dazu das oben erwähnte Toastbrot mit Salbeibutter
Dazu das oben erwähnte Toastbrot mit Salbeibutter
Chicoreesalat mit Haselnüssen, Sesamöl und Cassis-Essig.
Chicoreesalat mit Haselnüssen, Sesamöl und Cassis-Essig.

Üppiges Genusstreffen im Mai

Am Freitag war es wieder so weit: Genusstreffen-Alarm in Würzburg. Ein paar Foodblogger aus der Region — und darüber hinaus — haben sich zu einem gemeinsamen Abendessen getroffen. Ort des Geschehens war — wie so oft — das Il Castello in Würzburg, ein italienisches Restaurant.

Am Freitag war es wieder so weit: Genusstreffen-Alarm in Würzburg. Ein paar Foodblogger aus der Region — und darüber hinaus — haben sich zu einem gemeinsamen Abendessen getroffen. Ort des Geschehens war — wie so oft — das Il Castello in Würzburg, ein italienisches Restaurant.

Auch diesmal war die Qualität der Gerichte wundervoll, alles lecker und frisch. Einen Haken gab es, auch wenn es ein Luxusproblem ist: Die Menge des Essens. Nein, es war nicht zu wenig. Es war viel zu viel. Aber weil alles so ausgezeichnet schmeckte, hab ich mir diesmal wirklich den Magen verrenkt. Weniger wäre in dem Fall mehr gewesen, auch wenn es bestimmt gut gemeint war.

Beim Genusstreffen im April März habe ich meine erste Auster gegessen, diemal meine erste gratinierte. Und auch diesmal hab ich vergessen, die Muschelschale mitzunehmen, obwohl ich sie diesmal extra zu Seite gelegt habe. Dann muss ich das nächste Mal doch wieder ein essen. 😉

Es war ein wirklich sehr lustiger Abend, wir saßen — ungewollt — weit über die eigentliche Öffnungszeit des Il Castellos noch am Tisch und haben geplaudert und gelacht.

Weitere Worte zu dem Mai-Genusstreffen gibt es bei meinen Tischgenossinnen und Tischengenossen zu lesen. Ich freue mich schon auf das nächste Mal! 🙂

Ramazzotti Aperitivo Rosato mit Basilikum
Ramazzotti Aperitivo Rosato mit Basilikum
Trüffelbruscetta
Trüffelbruscetta
Austernphalanx
Austernphalanx
gratinierte Auster
gratinierte Auster
Austern natur
Auster natur
Fisch, Fisch, Fisch
Fisch, Fisch, Fisch
Kabeljaufilet mit Spinat und Kartoffeln
Kabeljaufilet mit Spinat und Kartoffeln
Lammrippchen
Lammrippchen
Gemüse
Gemüse
Prostata mit Panna cotta
Prostata mit Panna cotta 😉
Grappa
Grappa. War auch nötig!
Mitbringsel
Mitbringsel von Werner.

Paul und Paulas Enteneier

Enteneier sollte man in seinem Leben mal gegessen haben. Der Unterschied zum Hühnerei ist klein, aber fein. Dank Sammelhamster durfte ich welche probieren.

Enteneier mit Beipackzettel
Enteneier mit Beipackzettel

Vor ein paar Wochen veröffentlichte die Sammelhamsterin ein Rezept für Entenspiegelei und Bärlauch. Eier von Enten habe ich noch nie gegessen, und nach einem kurzen Schwätzchen bei Facebook wollte sie mir Bescheid geben, wenn sie wieder welche bekommt.

Und am Freitag — ebenfalls vor ein paar Wochen — war es soweit. Vor der Tür lag eine Pappschachtel, darin fünf Enteneier und eine Grußbotschaft von Frau Sammelhamster mit einem Bild der Erzeugerin Paula und Lege-Muse Paul.

Was für ein Gelb: Gekochtes Entenei
Was für ein Gelb: Gekochtes Entenei.

Eier von Enten habe ich noch nie gegessen, um den Geschmack zu testen, habe ich zwei davon einfach gekocht. Was mir gleich auffiel — die Schale ist ganz schön dick, da muss man den Löffel schon mit Schmackes benutzen. Und dann fiel mir gleich eine weitere Besonderheit auf — das Eigelb ist mal so richtig Gelb. Und der Geschmack? Schon ähnlich wie bei Hühnereiern, aber doch anders, kräftiger.

Omelette aus Enteneiern
Omelett aus Enteneiern

Aus den restlichen drei Enteneier habe ich ein Omelett gemacht. Die drei Eier kraftvoll aufgeschlagen — denkt an die dicke Schale — und mit ein wenig Sahne verquirlt. Dazu gab es Würzburger Grüne Soße. Auch das Omelette aus Enteneiern schmeckte etwas kräftiger und ein wenig anders als aus Hühnereiern — aber es war wirklich lecker.

Enteneier haben meinen kulinarischen Horizont nicht unglaublich erweitert, und ich bräuchte sie auf Biegen und Brechen nicht ständig. Aber wenn ich welche in die Finger bekomme, dann werde ich sie gerne nehmen. 🙂

Omelette aus Enteneiern mit Grüner Soße
Omelett aus Enteneiern mit Grüner Soße

Essen mit Foodbloggern

Da ich ja wirklich ein Foodblog habe und nicht mehr meine anderen Blogs „missbrauchen“ muss, darf ich auch guten Gewissens zum Foodblogger-Stammtisch in Würzburg gehen.

Nun, da ich ja wirklich ein Foodblog habe und nicht mehr meine anderen Blogs „missbrauchen“ muss, darf ich auch guten Gewissens zum Foodblogger-Stammtisch gehen.

Wir, das waren Noemi, Werner, Ulrike, Susanne und ich. Und getroffen haben wir uns diesmal im italienischen Restaurant „Il castello“, von dem ich vorher noch nie etwas gehört habe, obwohl es gar nicht so weit von meiner Wohnung weg ist.

Auf der Tageskarte dominierten Trüffel und Fisch, im Raum dominierte  Dunkelheit — gemütlich, aber nicht geeignet um sein Essen zu fotografieren. 😉

Bruscetta mit Thunfischcreme und Balsamico.

Foodblogger-Stammtisch 2014 in Würzburg

Das Mitbringsel von Werner
Die Vorspeise für alle: Antipasti mit allem! 🙂
Und natürlich Brot
Meine Hauptspeise: Große Garnelen in Tomaten-Oliven-Soße mit Spaghetti aglio e olio. Sehr lecker!

Leckerer und lustiger Abend, auch wenn er ein kleineres Loch in den dünnen Journalistengeldbeutel gerissen hat. Aber das war es in jeder Hinsicht wert! 🙂

Ich freue mich schon auf das nächste Treffen …