Zwetschgen-Chutney würzig ins Glas

Aus Zwetschgen muss man nicht nur Kuchen oder Marmelade machen. Auch als würzig-scharfes Zwetschgen-Chutney schmecken die kleinen Früchtchen.

Seit Tagen steht eine kleiner Karton mit Zwetschgen in meiner Küche. Und vom Rumstehen werden die nicht besser. Also habe ich schnell mal ein Zwetschgen-Chutney gemacht.

Die Zutaten für das Zwetschgen-Chutney.
Die Zutaten für das Zwetschgen-Chutney.

Die süß-säuerliche Komponente des Chutneys kommt durch die Zwetschgen. Für das Würzige soll rote Zwiebel, der Knoblauch, ein paar Lorbeerblätter und etwas Thymian sorgen. Nelken, Zimt und etwas Vanillezucker runden das Mus geschmacklich ab.

Die Zwiebel und der Knoblauch werden klein geschnitten in einem Topf in etwas Olivenöl leicht angebraten. Die Zwetschgen — es waren bei mir gut 500 Gramm — werden entkernt, in kleine Stücke geschnitten und auch mit in den Topf gegeben. Den Zimt und die Thymianblättchen kann auch gleich dazu geben. Dann lässt man das Ganze bei kleiner Hitze kochen und die Früchte langsam auflösen. Die Nelken und die Lorbeerblätter gibt man am besten in ein Tee-Ei und hängt das in das köchelnde Chutney.

Nach so einer Stunde ist das Chutney schön schlotzig geworden, die Zwetschgen haben sich fast aufgelöst. Das Zwetschgen-Chutney habe ich noch mit Salz abgeschmeckt und mit ein paar vorsichtigen Prisen meiner „Fußmatte am Vorhof der Hölle“ etwas Schärfe verliehen.

Und dann ab ins Glas! 🙂

Das abgefüllte Zwetschgen-Chutney.
Das abgefüllte Zwetschgen-Chutney.

Rote Linsen mit Restgemüse

Ich fahre für ein paar Tage weg, darum musste das Gemüsefach im Kühlschrank geräumt werden. Viel war eh nicht mehr drin, nur ein paar Paprika, paar Karotten, ein Stück Ingwer, ein kleiner Bund Petersilie und ein kleiner Bund Dill.

Ich fahre für ein paar Tage weg, darum musste das Gemüsefach im Kühlschrank geräumt werden. Viel war eh nicht mehr drin, nur ein paar Paprika, paar Karotten, ein Stück Ingwer, ein kleiner Bund Petersilie und ein kleiner Bund Dill. Eine Zwiebel und rote Linsen waren noch im Vorratsregal.

Die Zwiebel habe ich in der Pfanne angeschwitzt, die grob geschnittenen Paprika, Karotten und Ingwer mit dazu und die nur grob gehackte Petersilien und Dill — einschließlich der Stengel — dann auch mit rein. Dazu zwei Esslöffel Tomatenmark und ein wenig Wasser, Salz und Pfeffer. Das Gemüse habe ich dann bei kleiner Hitze schmurgeln lassen. Parallel dazu hab ich rote Linsen gekocht, sie dann abgegossen und zu dem Gemüse gegeben.

Beim Servieren kommt noch ein Klecks saurer Sahne obendrauf — Veganer können die natürlich weglassen.

Nun kann ich beruhigt und satt wegfahren …

Ich fahre für ein paar Tage weg, darum musste das Gemüsefach im Kühlschrank geräumt werden. Viel war eh nicht mehr drin, nur ein paar Paprika, paar Karotten, ein Stück Ingwer, ein kleiner Bund Petersilie und ein kleiner Bund Dill. Eine Zwiebel und rote Linsen waren noch im Vorratsregal.  Die Zwiebel habe ich in der Pfanne angeschwitzt, die grob geschnittenen Paprika, Karotten und Ingwer mit dazu und die nur grob gehackte Petersilien und Dill -- einschließlich der Stengel -- dann auch mit rein. Dazu zwei Esslöffel Tomatenmark und ein wenig Wasser, Salz und Pfeffer. Das Gemüse habe ich dann bei kleiner Hitze schmurgeln lassen. Parallel dazu hab ich rote Linsen gekocht, sie dann abgegossen und zu dem Gemüse gegeben.  Beim Servieren kommt noch ein Klecks saurer Sahne obendrauf -- Veganer können die natürlich weglassen.  Nun kann ich beruhigt und satt wegfahren ...  Paprika und Karotten mit roten Linsen - und einen Klecks sauerer Sahne Paprika, Karotten, Ingwer, rote Linsen - und einen Klecks sauerer Sahne
Paprika, Karotten, Ingwer, rote Linsen – und einen Klecks sauerer Sahne